Diabetes Typ 2 – Zuckerkrankheit?

Diabetes Typ 2 – Zuckerkrankheit?

Der „Zucker“ ist nicht das Hauptproblem bei Diabetes Typ 2

Haben Sie die Annahme, dass der alleinige Grund für Diabetes Typ 2 der Zucker ist, sowie mangelnde Bewegung und Übergewicht?

Ja das höre ich oft. Wenn das wirklich so einfach wäre, dann müsste jeder Typ 2 Diabetiker ja nur mal Gewicht abnehmen, Zucker minimieren und sich bewegen und die Blutzuckerwerte sind ein für alle Mal und für immer im Normalbereich.

Leider geht das meistens nicht so einfach. Vor allem wenn Sie diese Krankheit schon über längere Zeit haben. Natürlich wirkt sich die Reduktion von Industrie-Zucker, Gewicht reduzieren und regelmäßige Bewegung positiv auf den Körper aus, aber bei Diabetes Typ 2 ist eine ganzheitliche Betrachtung (Körper, Geist und Seele) unumgänglich.

Es gibt mehrere Auslöser für Diabetes Typ 2!

Sehr vereinfacht beschrieben sieht es im Körper ungefähr so aus:

Schwere Mahlzeiten, also Fett-Zuckerkombinationen (Schnitzel mit Pommes, Cheese-Burger,…), Stress, anhaltende negative Gefühle sowie anhaltende Ängste (Todesfall, Scheidung, Jobverlust,…) leiten eine übermässige Adrenalin-Produktion ein. Die Nebennieren sind die Feuerwache (schütten Adrenalin aus) und die Fett/Zuckerkombi, der Stress, die Angst oder die anhaltend negativen Gefühle lösen den Alarm aus.

Dadurch werden die Nebennieren hyperaktiv und müssen ständig ätzendes Adrenalin ausschütten.

Auf Grund von Überlastung der Nebennieren tritt dann meist eine Nebennierenschwäche ein. Es wird dann unter anderem manchmal zu viel und dann wieder zu wenig Adrenalin ausgeschüttet. Folge: Die Bauchspeicheldrüse muss einen Teil der Arbeit von den geschwächten Nebennieren übernehmen und reagiert mit Entzündung, Unterfunktion, Verhärtung und/oder Vergrößerung auf Grund von Überbelastung. Wichtige Aufgaben wie Insulinproduktion oder die Produktion von Verdauungsenzymen können dann nur noch vermindert wahrgenommen werden.

Die Leber springt dann für die geschwächte Bauchspeicheldrüse ein und produziert eine große Menge an Gallensaft für die Fett-Verdauung. Überbelastung lässt aber die Leber mit der Zeit träge werden.

Der Magen muss dadurch nun viel mehr Magensäure produzieren um die Fette vorzuverdauen. Auch diese Überproduktion von Magensäure funktioniert ebenfalls nicht lange.

Folgen: Auf Grund von zu wenig Magensäure, einer trägen Leber sowie mangelnder Verdauungsenzyme der Bauchspeicheldrüse, werden die Fette nicht mehr optimal aufgespalten und landen in der Auskleidung des Darms. Folge: Verdauungsprobleme, Darmfäule, Gewichtszunahme, Erkrankungen des Magen-Darmtrakts sowie Schmerzen am ganzen Körper durch entstehende und aufsteigende Ammoniak-Gase, usw..

Zusammenfassung

Die Organe werden durch Fett-Zuckerkombinationen, Stress, anhaltende negative Gefühle oder anhaltende Ängste und deren negativen Folgen geschwächt. Das Adrenalin-Insulin-Gemisch im Blut bewirkt, dass die Zellen den Zucker aus dem Blut nicht aufnehmen lassen.

Insulin wirkt im Normalfall, als Öffner der Zellen, um die Energie in Form von Zucker aufzunehmen.

Durch die erwähnten Ursachen und die übermäßige Ausschüttung von ätzendem Adrenalin, entstehen oft eine Nebennierenschwäche, Bauchspeicheldrüsen-Unterfunktion, Leberträgheit, Magensäure-Mangel, Darmerkrankungen, eine eingeschränkte Insulinproduktion, eine Insulinresistenz und somit kommt es zu Diabetes Typ2.

Es ist also ein Zusammenspiel von vielen verschiedenen Ursachen, welche zu Diabetes Typ 2 führen können.

Es ist daher unumgänglich Diabetes Typ 2 ganzheitlich (Betrachtung Körper, Geist und Seele) zu betrachten um langfristig und nachhaltig zu gesunden.

Jetzt die gute Nachricht:

Es gibt einen Weg aus diesem Teufelskreis. Wenn der Ursprung der Krankheit einmal erkannt ist, wird es ziemlich rasch möglich sein, vom „Sucht-Verhalten“ wegzukommen und die Ernährung auf die richtige Weise zu optimieren. Hier ist es ganz wichtig für einen anhaltenden Erfolg, nur schmackhafte und einfach zu integrierende Rezepte bzw. Lebensmittel einzubauen. Eine positive Veränderung der Denkstruktur und die besten Nahrungsergänzungen helfen zusätzlich den Organen beim Gesunden.

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